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Baumhakl Malerei
Georg Baumhakl

Gallery-B
Goldammerweg 15
35452 Heuchelheim
Tel.: +49(0)641-61476
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Die Gegensätze seiner Sujets könnten nicht größer sein.


Was sie vereint, ist die eigene Stimmung ihrer realistischen Darstellung.


Hier das Natürliche, das Unberührte. Dort die Technik, das von Menschenhand Erschaffene. Hier der Moment, die Ästhetik der leichten Bewegung. Dort der kurze Augenblick kraftvoller Dynamik. Die Gegensätze könnten nicht dramatischer sein.

Ungewöhnlich sind die Genres, in denen sich der Künstler sicheren Schrittes bewegt: Landschaften, Porträts und Tiermalerei stehen dem automobilen Rennsport gegenüber. Und hier gehört er zu den besten, die das Land kennt.

Ob jagender Fuchs, flüchtendes Reh oder dynamische Rallye-Szene oder idyllische Flusslandschaft, Baumhakl fasziniert die realistische Darstellung der Dinge. Und verleiht so jedem Genre seine ganz eigene Stimmung. Da sind Gegensätze, die auf den ersten Blick so offenkundig erscheinen, auf einmal gar keine mehr.

VITA:
Der 1948 in Kraftsolms (Hessen) geborene Georg Baumhakl lebt und arbeitet in Heuchelheim bei Gießen. Bereits in frühester Jugend, während einer Handwerkslehre, beginnt er mit dem Zeichnen und Aquarellieren. Anfang der 1960er Jahre widmet er sich der Ölmalerei.
Dabei beeinflusst ihn die Begegnung mit dem griechisch-deutschen Landschafts- und Porträtmaler Georg Demetriades (1899-1979) nachhaltig. Dessen Landschaftsgemälde gelten als bildgemäßer Ausdruck der Stille. Seine meisterhaften Portraits u.a. des damaligen Bundeskanzlers Willy Brandt, Bundesministers Wehner und Ministerpräsident Franz-Josef Röder zeichnen ihn als den Porträtmaler der damaligen Bundesrepublik aus.*

Weitere Schaffensimpulse folgten Anfang der 1990er Jahre durch den international anerkannten Tiermaler Professor Manfred Schatz (1925 – 2009) aus Düsseldorf. Er lenkte das Augenmerk seines Schülers auf die Bewegung von Wildtieren und die Dreidimensionalität der Darstellung.


*Quelle: Dr. Petersen anlässlich der Gedächtnisausstellung zum Tode des Künstlers in der Kongresshalle Gießen 1982/MAZ 15. März 1979


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